Kein Antibiotika dank Morrscher Möhrensuppe!

Hallo Zusammen,

letzte Woche hatte ich Magen und Darm, Ihr versteht??!! Grässlich, grässlich sag ich Euch! Da kam der großartige Hinweis unserer Freundin Claudia Sörensen aus Aachen genau zum richtigen Moment: wir sollten unbedingt die Morrsche Möhrensuppe kochen, das ist DAS Antiobitikum schon aus dem Mittelalter!  Diese Suppe ist vielen Antiobiotika  überlegen und sie kann sie auch teilweise sogar ersetzen! Ist das nicht wahnsinnig? Antibiotika haben auch starke Nebenwirkungen auf gesunde Keime, machen uns also mehr zu schaffen, als wir denken. Nicht zuletzt wird unser Immunsystem durch die Einnahme von Antibiotika auch noch geschwächt…

Der besondere gute Stoff heißt „Oligogalakturonsäure“ und er wird in Möhren erst nach langem Kochen freigesetzt. Diese Säure geht an den krankmachenden Rezeptor und die Bakterien werden vollständig blockiert.

Ich sag Euch jetzt, wie mein „natürliches“ Antibiotika hergestellt wird:

500 gr. Möhren in einem Liter Wasser kochen, und zwar ca. 90 Minuten lang. Erst nach dem langen Kochen – siehe oben – wird diese besondere Säure freigesetzt. Dann  die Möhren pürieren und soviel Wasser hinzugeben, bis wieder der Liter erreicht ist, dazu gibt man dann noch einen gestrichenen Teelöffel Salz. Es wird eine schöne Möhrensuppe, die auch noch gut schmeckt. Ich jedenfalls mag sie sehr und vertrage sie auch sehr gut.

Claudia, von ganzem Herzen tausend Dank für den wertvollen Tipp!

Und dies sei auch noch gesagt: dieses natürliche Antibiotikum ist bei Mensch und Tier wirksam, ich verspreche es Euch!

Es bellt für heute

Euer Rudi!

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Barfuß gehen – endlich gemeinsam!!

Das muss ich Euch unbedingt erzählen: Schon so lange plagten Bettina Rückenschmerzen und auch die Füsse und die Knie taten weh. Jetzt, nachdem sie einen irrsinnig guten Arzt (den Walter Packi aus der Klinik für Biokinematik in der Nähe von Freiburg) kennengelernt hat, ist es endlich eingetreten, was ich ihr schon so oft zugebellt habe: sie läuft nur noch barbuß durch die Gegend (als wenn ich das nicht schon immer tue…)!

Jedenfalls die meiste Zeit geht sie barfuß; ab und zu, wenn’s ins Restaurant oder ins Kino geht, dann zieht sie sich noch gaaaanz flasche Schuhe an, aber ansonsten geht sie barfuß oder mit Barfußschuhen (die von Leguono findet sie am besten!) durch’s Leben. Meine Güte, was soll ich denn sagen? Es ist einfach das Beste, barfuß zu gehen!

Der Fuß nimmt endlich wieder seine Aufgaben wahr, er spürt den Untergrund, muss seine Muskeln (und davon hat er unzählige) einsetzen bei wackeligem Boden und auch das Gleichgewicht wird damit trainiert. Zudem geht Bettina jetzt wie eine Feder, der Fuß lernt abzurollen, weil ja keine Sohle und auch kein festes Leder ihn mehr daran hindert, einfach klasse!

Das, was bei uns Tieren normal ist, denn wo tragen wir denn Schuhe?? Bei der Gelegenheit: was Pferde so alles aushalten müssen, wenn die Schuhe sprich die Hufe nicht passgenau sind, könnt Ihr Euch das vorstellen?

Jedenfalls ist Bettina ganz happy mit ihren Leguanos (und sie hat sie in allen Farben – schwarz, weiß, jeansblau und neongrün…) und nun laufen wir zwei unsere Gassi-Runden gemeinsam barfuß, einfach herrlich!

Es bellt für heute Euer Rudi!

 

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Neuerdings kommen Chia-Samen in mein Futter!

Zur Abwechslung kommen neuerdings auch Chia-Samen in mein Futter! Warum? Darum:

  • Chia-Samen ist als Ballaststoff sehr verdauungsfördernd (3 x stärker als Leinsamen)
  • Chia-Samen können Säuren und Giftstoffe binden und ausleiten
  • Durch ihre hohe Nährstoffdichte ist ein gesunder Gewebeaufbau sicher
  • Chia-Samen enthalten 10 x mehr Omega-3-Fettsäuren als Lachs, daher eine verbesserte Fließfähigkeit des Blutes und auch eine Stressreduktion

Die Chia-Samen kommen grundsätzlich roh in mein Futter, ich weiche sie aber in warmen Wasser ca. 15 Minuten ein. Manchmal sind die Samen ganz, manchmal mahle ich sie auch, je nachdem, wie ich Lust habe. Die Menge? 1 Teelöffel pro Tag reicht mir dicke aus. Was ich wiege? 28 Kilogramm, bin ein drahtiger Kerl….

Es bellt für heute euer Rudi!

 

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Mein Lieblingsrezept: Thunfischpralinen!

Urlaub (5)Clubschau 018

Wenn ich nicht gerade mal wieder faul in der Sonne rumliege oder Pokale abräume, dann liege ich liebend gerne vor dem Backofen und warte, denn ich habe ein Lieblingsrezept, das sind Thunfisch-Pralinen! Ja, ganz richtig gelesen: Thunfisch-Pralinen!

Also, man nehme für ca. 70 Pralinen der Größe „Walnuss“ 1 Dose (175 ml) Thunfisch in Öl, gibt es in eine Schüssel und zerkleinert alles mit der Gabel. Dann 250 ml Polenta und 250 ml Dinkelmehl mit 80 – 100 ml Gemüsebrühe (notfalls auch Wasser, aber Brühe ist leckerer) vermischen, 100 ml Pflanzen- oder Distelöl hinzu geben.

Alles zu einem leicht klebrigen Teig kneten, ggs. Wasser hinzugeben. Der Teig wird dann in kleine Kügelchen geformt – also in Pralinenkügelchen -, die dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt werden. Es ist sehr hilfreich, die Pralinen mit Mehl zu bestäuben, dann kleben sie nicht so sehr.

Nun die Pralinen im vorgeheizten Backofen bei 180 – 200 Grad backen,
ca. 10 – 13 Minuten. Die Backzeit hängt von der Menge und der Größe der Pralinen ab. Sie sind fertig, wenn sie komplett durchgegart sind und leicht bräunlich aussehen. Vor dem Verzehr aber unbedingt abkühlen lassen!!

Nun, Appetit bekommen? Also ich kann nur sagen, meinen vierbeinigen KollegInnen schmeckt es hervorragend, selbst meine Menschen haben schon gekostet und waren ganz zufrieden!

Es bellt für heute euer Rudi!

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Heute ein Roadmovie-Interview!

 

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Heute gehe ich in der Nostalgiemetzgerei einkaufen

Meine Gefriertruhe ist leer, deshalb habe ich mich auf den Weg zur Nostalgiemetzgerei in Odenthal gemacht. Da bekomme ich das beste Wildfleisch, was es im Bergischen Land zu kaufen gibt. Für mich sind bereits fünf Kilos reserviert, die ich mir dann in 300-Gramm-Päckchen portioniere und einfriere.

Abends, bevor ich in mein Körbchen gehe, hole ich mir dann ein Päckchen heraus. Bis zum nächsten Morgen ist das Fleisch dann aufgetaut und ich kann Möhren, Sellerie und Zucchini klein raspeln, manchmal noch eine Rote Bete Knolle dazu… so dass meine Mahlzeit fertig ist. Ach so, es kommt immer noch ein Löffel Öl dazu, sonst könnte ich das Gemüse nämlich nicht verdauen.

Übrigens bin ich eher der französische Esser: Frühstück kann bei mir locker ausfallen… dafür gibt es mittags und abends eine wirklich gut Mahlzeit.

Und du? Wie sind deine Essgewohnheiten? Freue mich über Kommentare… und antworte auch gerne! Wir könnten ja auch Rezepte tauschen… ich könnte dir zum Beispiel mein allerbestes „Thunfischpralinen-Rezept“ verraten…

…es bellt für heute euer Rudi!

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Herzlich Willkommen

Guten Tag,

mein Name ist Rudi (genau genommen heiße ich Caesar-Rudi vom Chateau de Chapelle). Ich bin ein Entlebucher Sennenhund und habe das Glück, bei meinen Lieblingsmenschen Bettina und Walter in Bergisch Gladbach zu leben und das schon über zwölf Jahre lang.

Im Gegensatz zu vielen  Lebewesen mache ich mir Gedanken über das, was in meinem Futternapf landet. Das gruselte mich früher oft, doch inzwischen habe ich Wege gefunden, mich trotz der schlimmen Futtermittel-Industrie gut und vernünftig zu ernähren…

Rudis Schmatzer

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